Beschwerdeauflage Teilrevision Ortsplanung
(Grüngutzwischenlagerzone Calenna) mit Auflage Rodungsgesuch 

In Anwendung von Art. 48 Abs. 4 des Raumplanungsgesetzes für den Kanton Graubünden (KRG) und Art. 5 des kantonalen Waldgesetzes (KWaG) findet die Beschwerdeauflage bezüglich der von der Gemeindeversammlung am 16. November 2018 beschlossenen Teilrevision der Ortsplanung der Gemeinde Luzein statt. Gleichzeitig wird das dazu erforderliche Rodungsgesuch öffentlich aufgelegt.

Gegenstand:                                        Teilrevision der Ortsplanung Luzein
                                                            (Grüngutzwischenlagerzone Calenna)

 

Auflageakten Ortsplanung:                  -Zonenplan 1:1‘000 Grüngutzwischenlagerzone Calenna
 -Teilrevision Baugesetz
 -Planungs- und Mitwirkungsbericht

 

Auflageakten Rodungsgesuch:            -Rodungsplan 1:500/1:10‘000 Übersichtsplan
 -Rodungsgesuch
 -Technische Planung (Situations- und Detailpläne)

 

Auflagefrist:                                          30 Tage (vom 07. Dezember 2018 bis
  07. Januar 2019)

 

Auflageort/Zeit:                                    Gemeindeverwaltung Luzein, Gemeindehaus,
 Panyerstrasse 39, 7243 Pany
 (während den ordentlichen Öffnungszeiten)

 

Planungsbeschwerden/Einsprachen:   Personen, die ein schutzwürdiges eigenes
  Interesse an einer Anfechtung haben oder nach
  Bundesrecht oder kantonalem Spezialrecht dazu
  legitimiert sind, können innert 30 Tagen seit dem
  heutigen Publikationsdatum schriftlich bei der
  Regierung Planungsbeschwerde gegen die
  Ortsplanung und/oder Einsprache gegen das
  Rodungsgesuch einreichen.

 


Umweltorganisationen:                         Umweltorganisationen üben ihr Beschwerderecht
                                                              bezüglich der Ortsplanung nach Massgabe von
                                                              Art. 104 Abs. 2 KRG aus, d.h. sie melden sich 
                                                              innert der Beschwerdefrist beim kantonalen Amt
                                                              für Raumentwicklung (ARE) an und reichen 
                                                              danach gegebenenfalls eine Stellungnahme ein.

 


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